So funktioniert LessLicense

Sie kaufen bei der nächsten Verlängerung nur die Microsoft-365-Lizenzen, die Ihre Leute wirklich brauchen. LessLicense misst das je Person, in vier Schritten, und die Analyse in Ihrem Tenant kostet nichts.

  1. Einrichten: in rund 30 Minuten eingerichtet, Ihre Daten bleiben bei Ihnen
  2. Analysieren: kostenlos, Ergebnis am nächsten Tag
  3. Freischalten: 3 € je Nutzer und Jahr
  4. Dranbleiben: täglich neu gerechnet

Ihre Daten bleiben in Ihrem Haus

Schritt 1: Einrichten

LessLicense läuft auf einer kleinen Linux-VM in Ihrem Netz. Installation und Einrichtung sind vollständig geskriptet: Ein Befehl installiert die Software samt Docker, ein zweites Skript, das Ihr Microsoft-365-Administrator in der Azure Cloud Shell startet, legt den Zugang zu Ihrem Tenant an. Beides zusammen ist in rund 30 Minuten erledigt.

Danach liest die Software Ihren Tenant aus und ändert dort nichts. Eine Kopie Ihrer Tenant-Daten bekommen wir nicht.

Installation und Einrichtung in rund 30 Minuten

  1. Installieren: Ein Befehl auf Ihrem Linux-Server installiert LessLicense samt Docker und prüft die Signatur der Software.
  2. Verbinden: Ihr Administrator startet das Einrichtungsskript in der Azure Cloud Shell. Es legt App-Registrierung, Zertifikat und Berechtigungen an und meldet jeden Schritt zurück.
  3. Analyse: Danach startet die Analyse von selbst. Sie läuft bis zu 24 Stunden, das Ergebnis liegt in der Regel am nächsten Tag vor.

Sie sehen, was Sie zu viel zahlen, und ab wann sich das ändern lässt

Schritt 2: Analysieren

Die Analyse prüft je Person, welche Funktionen tatsächlich benutzt werden, und leitet daraus die kleinste Lizenz ab, die reicht. Das Ergebnis zeigt, wie viel Sie im Monat sparen können, wo eine Lizenz fehlt, weil eine Richtlinie Personen ohne passende Lizenz erfasst, und ab welchem Datum die Einsparung möglich ist. Denn viele Abonnements lassen sich nur zur Verlängerung verkleinern.

Nach der Einrichtung startet die Analyse von selbst. Sie liest bis zu 24 Stunden lang Nutzungsdaten, Richtlinien und Lizenzen aus, das Ergebnis liegt in der Regel am nächsten Tag vor.

Die günstigste Lizenzkombination, die den ganzen Bedarf deckt

Vier Auswertungen ergeben je Person den Bedarf: was sie nutzt, welche Richtlinien sie erfassen, was für alle eingeschaltet ist und was ins Postfach passen muss. LessLicense sucht dazu unter allen Basislizenzen und Add-ons die günstigste Kombination, die alles deckt, für jede Person und für Gruppen mit gleichem Bedarf.

Beispiel: eine Person im Vertrieb, heute Microsoft 365 E5. Ausschnitt: 5 von über 60 Merkmalen, die je Person geprüft werden.

Bedarf aus den vier Auswertungen

Nutzung: Office-Desktop-Apps
werden genutzt
Richtlinien: Bedingter Zugriff
eine aktive Richtlinie erfasst die Person
Richtlinien: Insider Risk
eine Insider-Risk-Richtlinie erfasst die Person
Tenantweit: Audit (Premium)
von Ihrer Organisation für alle bestätigt
Speicher: Postfach mit 35 GB
braucht mindestens die 50-GB-Klasse

Dazu über 60 weitere Merkmale je Person, etwa Defender for Endpoint, Intune, Teams Phone, Power BI Pro, Visio, eDiscovery und Copilot.

Lizenzkombinationen, von teuer nach günstig (Ausschnitt)

Bevor gewechselt wird: die Downgrade-Prüfung

Die günstigste Kombination ist erst dann die Empfehlung, wenn nichts dagegensteht. Geprüft wird vor jedem Wechsel und vor jedem Entzug:

Trifft ein Punkt zu, entsteht zuerst eine Aufgabe, die den Weg frei macht. Was sich nicht messen ließ, gilt nicht als ungenutzt. Im Beispiel passt das Postfach mit 35 GB in die 50 GB von Business Premium, und nichts anderes steht im Weg: der Wechsel ist frei.

Ersparnis

Business Premium mit Purview Suite statt E5: 30,37 € weniger je Person und Monat. Bei 40 Personen mit diesem Bedarf sind das 14.577,60 € im Jahr.

Compliance-Check

Die beiden günstigeren Einzellizenzen hätten eine Lizenz-Lücke: E3 und Business Premium decken weder Insider Risk noch Audit (Premium). Dieselbe Prüfung zeigt Ihnen, wo Personen heute zu klein lizenziert sind, bevor ein Audit es findet.

Beispiel mit Listenpreisen je Nutzer und Monat, netto, laut Lizenz-Vergleich auf lesslicense.de. Business Premium gibt es für bis zu 300 Plätze.

Warum Skript und Handarbeit hier aufhören

Ein Skript sieht zwei Dinge
Ein Inventarskript fragt Zuweisung und letzte Anmeldung ab. Was die Richtlinien verlangen, was für alle eingeschaltet ist und was ins Postfach passt, beantwortet es nicht.
Von Hand ist es Kleinarbeit
Jede Richtlinie öffnen, ihre Gruppen bis auf die Person auflösen, Ausschlüsse abziehen, die Nutzungsberichte je Dienst zusammenführen und alles gegen die Lizenzpläne halten.
Und es sind Tausende Kombinationen
Die 16 Basislizenzen aus unserem Lizenz-Vergleich ergeben mit ihren Add-ons, höchstens zwei je Person, über 2.600 Lizenzkombinationen. LessLicense sucht darin für jede Person die günstigste, die alle vier Auswertungen erfüllt, und rechnet täglich neu.

Für IT-Dienstleister: Alle Mandanten in einer Installation

Eine Installation wertet alle Ihre Mandanten aus, jeder mit eigener Datenbank. Die Mandantenübersicht zeigt Kosten, Potenzial und Lizenz-Lücken über alle Kunden. Was die Optimierung beim Kunden einspart, wird zum Budget für Ihre Projekte. LessLicense für IT-Dienstleister

Mit der Freischaltung arbeiten Sie die Ergebnisse ab

Schritt 3: Freischalten

Die kostenlose Analyse zeigt die Summen. Freigeschaltet sehen Sie jede Person, jede Lizenz und jeden Befund im Einzelnen und spielen Entscheidungen durch, bevor Sie etwas kaufen oder kündigen.

Preis

3 € je Nutzer und Jahr, mindestens 499 € im Jahr, zuzüglich Umsatzsteuer. Das ist unser Einführungspreis: Wer jetzt einsteigt, behält ihn drei Jahre. Die Analyse bleibt kostenlos.

Was freigeschaltet dazukommt

Lizenzinventar

Jedes Abonnement mit Menge, Auslastung, Laufzeit und Preis, dazu freie und gebundene Plätze.

Nutzungsbasierte Bedarfsanalyse

Je Person, welche bezahlten Funktionen sie nutzt, und die günstigste Lizenzkombination, die genau das abdeckt.

Gruppen und Personas

Je Gruppe, ob ihre Mitglieder dieselbe Lizenz brauchen oder ob sich die Gruppe aufteilen lässt. Personas folgen.

Compliance-Übersicht

Personen, die eine Richtlinie erfasst, deren Lizenz die Funktion aber nicht enthält, dazu Lizenzen, die doppelt oder unpassend zugewiesen sind.

Copilot und Credits

Ungenutzte Copilot-Lizenzen, und je Copilot-Studio-Agent und je Person die verbuchten Credits mit Limit und Planwert.

NCE-Laufzeiten

Je Produkt der passende Mix aus Monats-, Jahres- und Dreijahresverträgen.

Power Automate und Power Apps

Premium-Flows und Apps mit ihrem Lizenzbedarf und Umgebungen mit nutzungsbasierter Abrechnung.

Anpassungen simulieren

Rechnen Sie aus, was eine Entscheidung kostet oder spart, bevor Sie sie treffen.

Soll-Zustand und Projekte planen

Ein Projekt von Grund auf, im Termin mit den Fachbereichen, mit Drittanbietern und mehreren Szenarien im Vergleich.

Sie verpassen kein Verlängerungsfenster

Schritt 4: Dranbleiben

Lizenzen ändern sich mit jedem Eintritt, Austritt und Projekt. LessLicense rechnet täglich neu und hält die Finanzsicht aktuell, mit heutigen Kosten, Zielkosten und bereits realisierten Einsparungen. Für jedes Produkt schlägt es einen Mix aus Monats-, Jahres- und, wo es sie gibt, Dreijahresverträgen vor, abhängig von Bedarf, Bestandsverlauf und bestehenden Bindungen.

Eine priorisierte Aufgabenliste sagt, was als Nächstes dran ist, und der Lizenzkalender zeigt Verlängerungen und Kündigungsfristen, damit die Reduktion am richtigen Tag passiert. Die Umsetzung übernimmt Ihr Administrator; LessLicense weist keine Lizenz zu und entzieht keine.

Was Sie brauchen, und was die App darf

Was Sie bereitstellen

Danach läuft die Analyse von selbst, bis zu 24 Stunden lang. Das Ergebnis liegt in der Regel am nächsten Tag vor.

Welche Berechtigungen erteilt werden

Die App-Registrierung bekommt 21 Berechtigungen. Siebzehn davon lesen nur. Drei können technisch mehr. Eine gilt nicht Ihrem Tenant, sondern unserem Lizenzserver: Mit ihr weist Ihre Installation nach, dass sie zu Ihrem Tenant gehört, bevor sie ihre Lizenz abholt. Dazu kommen zwei Rollen und eine Rollengruppe in Purview.

Exchange.ManageAsApp und Exchange.ManageAsAppV2
Microsoft bietet für den Exchange-Zugriff per PowerShell keine reine Lesevariante an.
Exchange.ManageAsApp auf Exchange Online Protection
Öffnet den Zugang zu den Purview-Richtlinien, also Schutz vor Datenverlust und Aufbewahrung. Auch hierfür gibt es keine reine Lesevariante.
Globaler Leser (Entra)
Darf alle Microsoft-365-Admin-Center lesen, aber nichts ändern. LessLicense liest damit Postfächer, Defender- und Purview-Richtlinien. Microsoft kennzeichnet ihn als privilegiert, weil er sehr viel sehen kann.
Systemadministrator (Dataverse)
Nötig, um alle Power-Automate-Flows zu sehen, auch die in Dataverse, und um Agenten in Copilot Studio und ihren Verbrauch zu lesen. Hier gibt es keine reine Lesevariante.
Rollengruppe in Purview (Insider Risk Management Audit, Supervisory Review Administrator)
Damit sieht LessLicense, wen eine Insider-Risk- oder Communication-Compliance-Richtlinie erfasst; wer erfasst ist, braucht eine Lizenz mit diesen Funktionen. Insider Risk Management Audit liest nur. Supervisory Review Administrator darf Communication-Compliance-Richtlinien auch anlegen, ändern und löschen, sonst nichts in Purview; LessLicense liest damit nur. Eine engere Rolle dafür gibt es bei Microsoft nicht. Sie können diese Rolle beim Einrichten abwählen.

Was beim Einrichten geschrieben wird

Was nach außen geht

Eine Betriebsmeldung an den Lizenzserver, sonst nichts. Sie enthält:

Keine Namen, keine Postfächer, keine Nutzungsdaten.

NIS2: Lieferkette und Nachweise

Für Ihre Lieferkettenbewertung: LessLicense läuft auf Ihrer Infrastruktur und nutzt seine Berechtigungen nur lesend. Die Software kommt als signiertes Container-Image mit Stückliste (SBOM). Welche Berechtigungen trotzdem Schreiben erlauben würden, steht oben offen.

Für Ihre Nachweise: Je Nutzer zeigt LessLicense, wer im Geltungsbereich von bedingtem Zugriff, Identity Protection, Schutz vor Datenverlust, Insider Risk und Defender liegt und ob die Lizenz dazu passt.

LessLicense ist kein NIS2-Compliance-Werkzeug und macht niemanden konform. Ob MFA tatsächlich erzwungen und registriert ist, Protokollaufbewahrung, Backup und alles Organisatorische prüft es nicht.

NIS2 und Microsoft 365

Sie betreuen Kunden-Tenants? Dann ist das Partnergespräch der richtige Termin.