Produktrundgang: So senkt LessLicense die Microsoft-365-Lizenzkosten

Kurz gesagt: Dieser knapp vierminütige Rundgang zeigt LessLicense von innen — wie aus einem Analyse-Lauf eine priorisierte Aufgabenliste mit konkreten Sparbeträgen wird und wie sich die Lizenzlandschaft über die kommenden Quartale planen lässt. Alle Zahlen stammen aus einem Demo-Tenant und dienen nur der Veranschaulichung.

Analyse: Einsparpotenzial in einem Lauf

Der Rundgang startet im Analyse-Cockpit. Zwei Läufe stehen zur Wahl: eine Schnell-Analyse über Graph API und Reports (rund 15 Minuten) und eine vollständige Analyse inklusive Audit-Logs und Compliance. Direkt darunter fasst das Cockpit das Ergebnis zusammen — im Demo-Tenant etwa ein Einsparpotenzial von rund 26.000 Euro pro Monat über knapp 1.300 Nutzer, dazu die Zahl erkannter Compliance-Risiken. Die Analyse ist rein lesend und verändert nichts im Tenant.

Action Stream: priorisierte Aufgaben statt Rohdaten

Aus den Rohdaten wird der Action Stream — eine nach Sparbetrag und Priorität sortierte Aufgabenliste. Jede Zeile ist ein konkreter Hebel: deaktivierte Konten, die noch eine Lizenz tragen; fehlende Power-Automate-Lizenzen; Compliance-Lücken bei DLP, Defender oder Insider Risk. Filter nach Kategorie, Priorität und Sparbetrag grenzen die Liste auf das ein, was sich gerade am meisten lohnt.

Aufgaben-Detail: wer, was, warum — und der Sprung ins Admin Center

Klappt man eine Aufgabe auf, zeigt LessLicense das Was und Warum, die betroffenen Nutzer mit Ist- und Ziel-Lizenz (im Beispiel ein Wechsel von Microsoft 365 E5 auf Business Premium) und den daraus folgenden Sparbetrag. Von hier führt ein direkter Sprung ins Microsoft 365 Admin Center zur Umsetzung — LessLicense empfiehlt, der Administrator entscheidet und setzt um.

Lizenz-Zeitstrahl: die Migration über die Quartale

Den Abschluss bildet der Lizenz-Optimierungs-Zeitstrahl, ein Sankey-Diagramm, das den Weg vom Ist-Zustand zum Ziel über die kommenden Quartale zeichnet. Er berücksichtigt NCE-Laufzeiten, sodass Seats erst zur Verlängerung reduziert werden. Im Demo-Tenant sinken die monatlichen Lizenzkosten so von rund 57.000 auf 35.000 Euro.

FAQ

Verändert LessLicense etwas in meinem Tenant?

Nein. Die Analyse liest Microsoft-365-Nutzungsdaten ausschließlich über lesende Berechtigungen. LessLicense generiert Empfehlungen und Aufgaben; die Umsetzung nimmt der Administrator selbst vor.

Sind die Zahlen im Video echt?

Nein, der Rundgang läuft auf einem Demo-Tenant. Die Beträge und Nutzer dienen nur der Veranschaulichung — Ihre realen Werte ergeben sich aus Ihrem eigenen Tenant.